Mühlenrunde

Tour: 40,7 km und 346 hm in 1:50 h. Achtung
Zur Darstellung von Karten können Sie hier Cookies und Inhalte von Kartenanbietern zulassen!

loading ...

Deininger Weiher

Tour: 40,0 km und 204 hm in 1:53 h. Achtung
Zur Darstellung von Karten können Sie hier Cookies und Inhalte von Kartenanbietern zulassen!

loading ...

Wir trotzen Corona

Tour: 68,0 km und 457 hm in 3:01 h.

Als Geister unserer selbst radeln wir immer mit genügend Abstand durch bayrische Alpenvorland. Dank präsidentieller Tipps haben wir ausreichend Desinfektionsmittel im Körper und sind innerlich erleuchtet. Als Trainingsauftakt fordern uns die überwiegend asphaltierte Strecke mehr als gedacht. Dafür gab es aber in Straßlach mindestens ein Eis.

Geister
Geister
Achtung
Zur Darstellung von Karten können Sie hier Cookies und Inhalte von Kartenanbietern zulassen!

loading ...

WBvA Runde

Tour: 9,3 km und 442 hm in 1:01 h.

Vor den Geburtstagsfesten biken Christian und ich entlang des Zeiselbachs zum WBvA auf die Aueralm und über die Skipiste wieder zurück.

Achtung
Zur Darstellung von Karten können Sie hier Cookies und Inhalte von Kartenanbietern zulassen!

loading ...

Vatertagsquickie

Tour: 9,2 km und 464 hm in 0:59 h. Zusammen mit Christian fahre ich am Zeiselbach zu einem WBvA* auf die Aueralm. Bei schönstem Wetter genießen wir die Aussicht und den anschließenden Downhill.

Achtung
Zur Darstellung von Karten können Sie hier Cookies und Inhalte von Kartenanbietern zulassen!

loading ...

*WBvA = Weissbier vor acht

Fockenstein- und Geiersteintrail

Tour: 17,6 km und 916 hm in 2:35 h. SgT,

Achtung
Zur Darstellung von Karten können Sie hier Cookies und Inhalte von Kartenanbietern zulassen!

loading ...

Test: Scott Sparc 740

Tour: 15,8 km und 691 hm in 2:10 h. Achtung
Zur Darstellung von Karten können Sie hier Cookies und Inhalte von Kartenanbietern zulassen!

loading ...

Tag 7: Bocca dell’ Ussol (1.879 m) und Passo Guil (1.209 m)

Tour: 42,5 km und 2.140 hm in 7:05 h.

Früh starten wir in den letzten Tag unseres Alpencrosses. Nach spärlichem Frühstück und mit gecheckten Bikes pedalieren wir schon um 8:00 abseits der Rudelrouten Richtung Passo dell’ Ussol. Unsere Erwartungen von steilen Auffahrten mit und ohne Beton, wilden Wiesenwegen ohne Beschilderungen, verblockten Tragestrecken und fehlenden Hütten werden zu 130% erfüllt.

Aufstieg zum Bocca


Die Abfahrt ist – wie inzwischen gewöhnt – zunächst zu steil, verblockt und tiefschottrig, verwandelt sich aber bald über einen spannenden Rock Garden und einen flowigen Wurzeltrail zu einem Karrenweg, um uns später auf Asphalt zu unserer ersten Pausenstation zu bringen, dem Rifugio al Faggio.

Gestärkt mit Spinatknödl, Spätzle und Strudel sind die Kilometer zum und am Lago di Ledro schnell bewältigt.

Nach dem See finden wir nach einigem Suchen den Einstieg zum Passo Guil. Ein am Wegesrand sitzender Biker wünscht uns noch “good luck”, was wir zunächst nicht verstehen, was aber sehr bald klar wird: ein alter Karrenweg geht mit unmöglicher Steigung bergan und scheint nie aufzuhören. Nur ab und zu wird er von Betonrampen unterbrochen, was auch kein gutes Zeichen ist. Schließlich erreichen wir eine kleine Siedlung namens Leano in einer Almlandschaft idyllisch gelegen. Danach geht es etwas moderater weiter, bevor der letzte steile Endspurt zum Pass zurückzulegen ist.

Passo Guil

Jetzt werden wir durch den wahrscheinlich besten Trail der gesamten Tour belohnt: Serpentinen mit moderatem Geröll, teils auch stärker, fordern all unsere Kraft. Danach kurz durch den Wald mit einigen Stufen, schließlich über “Rock Garden” und Karrenwege, bis wir einen ersten Blick auf den Gardasee erhaschen.

Team mit Gardasee

Dann geht es unvermindert weiter bis in die Altstadt von Limone, wo wir gerade noch rechtzeitig zur Übergabe des Quartiers und kurz vor den Familien ankommen.

Das obligatorischen Tourabschlussbier gibt es dann später im Kreise der Liebsten bei Pizza und Pasta.

Achtung
Zur Darstellung von Karten können Sie hier Cookies und Inhalte von Kartenanbietern zulassen!

loading ...

Tag 6: Passo del Gotro (1.847 m)

Tour: 54,8 km und 1.707 hm in 5:19 h. Von Dimaro starteten wir über ein Stück Landstraße auf einem Waldweg Richtung Madonna di Campiglio, durch kühle Wälder mit mannshohen Farnen, schönen tiefen Schluchten und vielen, vielen Bikern. Madonna selbst ist eine Skiort gewordene Hässlichkeit, für die wir aber durch einen tollen Wurzeltrail hinter dem Ortsende entschädigt werden. Vom Ende des Trails geht es dann direkt in den Parco naturale di Adamello Brenta. In gemächlicher Steigung fahren wir bis zum Lago di Val d’Agola.

Nach dem See radeln wir die ersten Meter noch, aber dann wird es die nächsten 250 hm so steil, dass wir wieder schieben müssen. Vom Passo del Gotro geht es abwärts zur Malga Movlina, wo wir von dem jungen Bauern mit einer Käseplatte mit Brot und Wein bewirtet werden. Töchterchen füllt uns währenddessen die Flaschen aus dem Schlauch mit Wasser.

Dann geht es wieder auf Forstwegen hinab. Vor dem einzigen Trail auf dem Weg sammelt sich gerade eine geführte Gruppe, von der wir zwei Biker den Trail hinab begleiten. Diesen Genuss lassen wir bei einem Bier im Rifugio Ghedina nochmal Revue passieren.

Danach rollen wir auf Asphalt bis zu unserem Hotel in Zuclo.

Achtung
Zur Darstellung von Karten können Sie hier Cookies und Inhalte von Kartenanbietern zulassen!

loading ...